Aus dem Kreis der Zugehörigen oder aus den Pflegeteams der Pflegeeinrichtungen oder vom Palliativmedizinischen Konsiliardienst des Kreises Coesfeld werden wir auf eine hospizliche Begleitung und Unterstützung angesprochen.
In einem Erstgespräch erhalten unsere Koordinatoren Informationen zur Lebenssituation der/des zu Begleitenden und seines persönlichen Umfeldes. Auf dieser Basis erfolgt die Entscheidung der Koordinationskraft, wer aus der Gruppe der Ehrenamtlichen die Begleitung übernehmen kann. Die weitere Begleitung erfolgt im vertrauensvollen Austausch mit dem Menschen und seinen Zugehörigen und weiteren Beteiligten des palliativen ortsansässigen Netzwerkes hier in Senden.
Die Sterbebegleitung ist kostenfrei und steht allen Menschen unabhängig von Herkunft, Weltanschauung oder Religion offen.



