In geschützter Atmosphäre wird gemeinsam gespielt, gesprochen und gestaltet – und der Verstorbenen gedacht. Die Kinder basteln, malen, erzählen Geschichten oder toben sich aus. Dabei dürfen alle Gefühle ihren Platz haben: Traurigkeit, Wut, Stille – aber auch Lachen und Leichtigkeit.
Kinder trauern in Wellen. Sie brauchen Räume, in denen sie zwischen Trauer und Spiel wechseln dürfen, ohne erklärt oder bewertet zu werden. Genau das bietet die Erinnerungswerkstatt.

Wie läuft es ab?

  • Die Treffen finden in regelmäßigen Abständen statt
  • Eine Sitzung dauert etwa zwei Stunden
  • Geleitet wird die Gruppe von erfahrenen Jugendtrauerbegleiterinnen
  • Die Teilnahme ist kostenfrei